Offener Brief an einen jüngeren Mitstreiter
Lieber Christoph Bautz,
Sie sind in der "taz" mit einem Beitrag zu einer Debatte um Rudi Dutschke (1) zu Wort gekommen, in dem Sie zum Schluß über ihn sagen: "Von praktischer Relevanz für Bewegungen, die "eine andere Welt möglich" machen wollen, ist er nicht." Weil Sie als Attac-Aktivist bekannt sind, und natürlich auch, weil Sie mich direkt angreifen, habe ich Ihren Beitrag mit besonderer Aufmerksamkeit gelesen und darin eine Reihe bedenkenswerter Argumente gefunden. Vielen kann ich zustimmen, anderen möchte ich widersprechen. Aber bevor wir darüber streiten, wo wir (in dieses "wir" schließe ich mich als Attac-Mitglied durchaus ein) an Rudi Dutschke anknüpfen können und sollen und wo besser nicht, gibt es wohl eine grundsätzliche Differenz zu klären. Sie betrifft die Frage nach dem Verhältnis zur eigenen Geschichte und Vorgeschichte, die sich nach meiner Auffassung auch die Aktivisten einer neuen Bewegung wie Attac stellen müssen. Da verfallen auch Sie leider in den modischen Gestus einer überlegenen Abgrenzung. Sie möchten kühl und distanziert überprüfen, was man aus einer ziemlich verkorksten Vergangenheit allenfalls zu uns hinüberretten könnte, und Sie drücken ziemlich selbstbewusst die Überzeugung aus, dass eine neue Praxis alte Irrtümer gründlich überwunden hat.
An unsere Geschichte anknüpfen
Ich denke, ich verstehe das Bedürfnis der Jüngeren, sich nicht erschlagen zu lassen von der Last der eigenen Geschichte, und teile sogar die Abneigung gegen einen bestimmten Typ meiner Altersgenossen, der die Heutigen ungefragt mit Erinnerungen behelligt und ihnen vorgaukelt, damals, in heroischen Zeiten, seien die eigentlichen Schlachten geschlagen worden. Zudem hat die junge globalisierungskritische Bewegung durchaus schon eine eigene Geschichte, die sie für sich in Anspruch nehmen kann: Konfrontationen wie die von Genua haben Bewusstsein geschaffen und Haltungen geprägt, ohne die der Aufschwung von Attac in Deutschland wohl nicht denkbar ist.
Aber die Geschichte von Widerstand und Protest beginnt auch in unserem Lande ein bisschen früher. Ich gestehe, dass ich große Sympathien für die jährliche Aktion einer Gruppe Berliner Freunde empfinde, die immer am 18. März Kränze an den Gräbern der Märzgefallenen des Jahres 1848 niederlegen und damit zu erkennen geben, dass sie sich als Nachfolger derer begreifen, die im Jahr der gescheiterten deutschen Revolution den preußischen König zwangen, vor seinen Opfern den Hut zu ziehen. Niemand von diesen Berliner Freunden hat dabei wohl hat die aberwitzige Idee, man müsse beim Streit mit anmaßenden Obrigkeiten einfach neoliberale EU-Bürokraten mit preußischen Königen gleichsetzen und ihren mit den bewährten Mitteln des Barrikadenkampfes begegnen, womöglich mit ähnlichen Utensilien und Taktiken des Straßenkampfs. Und doch ist das jährliche Bekenntnis zu den unterlegenen Kämpfern für eine deutsche Demokratie wohl mehr als ein Ritual, es drückt die feste Überzeugung aus, dass wir eine Geschichte haben, an die wir anknüpfen können. Dazu gehört allerdings auch das Bewusstsein, dass sich die Aufgabe noch nicht erledigt hat, in unserem Land eine Gesellschaft der Freien und Gleichen zu erstreiten.
Von der außerparlamentarischen Opposition der 60er Jahre, für die Rudi Dutschke sprach, sind wir nicht anderthalb Jahrhunderte entfernt, aber doch vier Jahrzehnte – und manchmal vergessen wir diesen zeitlichen Abstand. Seit Rudi Dutschke 1965 zum Westberliner SDS kam. sind vierzig Jahre verstrichen – eine ebenso lange Zeit trennte ihn damals von den Aktionen und Theorien der Rätedemokraten und kommunisti-schen Linksoppositionellen, an deren Positionen er sich orientieren wollte. Dieses Bedürfnis, sich der Vergangenheit der Emanzipationskämpfe und der intellektuellen Vorgänger zu vergewissern, war bei Rudi Dutschke sehr ausgeprägt – seine Reise nach Budapest zum alten Georg Lukacs, den er zu den Schriften seiner Jugend befragen wollte, zeugt davon. Gewiss besteht bei einem solchen Anknüpfen immer die Gefahr, plötzlich die Kostüme von gestern und vorgestern anzulegen und einen kinoreifen Sturm auf das Winterpalais wiederholen zu wollen, auch Rudi Dutschke kannte solche Versuchungen. Aber trotzdem führt kein Weg daran vorbei, sich die eigene Geschichte zu erarbeiten, wenn man nicht orientierungslos den jeweils letzten Moden nachjagen will. Es ist eine Gratwanderung: man darf sich nicht von der Last der Vergangenheit erschlagen lassen, aber auch nicht der Illusion verfallen, man könne den alten Plunder einfach vergessen und unbelastet von Null anfangen..
Bei der Arbeit an der Vergangenheit sind zwei Aspekte zu unterscheiden: einmal gilt es zu "historisieren", das heißt, die Handlungen der Akteure von gestern (unter Umständen auch die eigenen) in ihren geschichtlichen Kontext stellen und aus den Bedingungen zu begreifen, die ihre Möglichkeiten und Grenzen bestimmt haben. Zum anderen stellt sich die Frage, welche der damaligen Gedanken und Handlungsweisen vielleicht eine Bedeutung für die Gegenwart haben. Wenn man diese zweite Frage stellt, so bedeutet das keineswegs eine platte Übertragung einstiger Konzepte oder Kampfmethoden auf die Gegenwart, wie Sie mir in Ihrer Polemik fälschlich unterstellen, wohl aber den Versuch, einmal gewonnene Einsichten und Erfahrungen zur Klärung gegenwärtiger Probleme heranzuziehen – aber mit aller Vorsicht und eben gerade nicht mit der Absicht, dort fertige Rezepte zu entdecken. In diesem Sinne scheint mir allerdings der Bezug auf den Erfahrungsschatz einer vorangegangenen außerparlamen-tarischen Opposition möglich und fruchtbar, natürlich nur, wenn auch ihre Beschränkungen und Irrwege in den Blick kommen. Zum Beispiel ist es nicht von Schaden, angesichts der neuen Linkspartei noch einmal darüber nachzudenken, weshalb die APO der 6Oer Jahre erst einmal nichts von neuen Parteigründungen hielt, und ob die weitere Entwicklung diese Abstinenz gerechtfertigt hat – Sie deuten das in Hinblick auf die Grünen selbst an. (2)
Die Frage der Gewalt
Kommen wir zur Frage der Gewalt. Zugegeben, von der emphatischen Solidarisierung mit dem bewaffneten Kampf in der Dritten Welt, vor allem von der blinden Identifizierung mit seinen Protagonisten, damals mit dem Vietcong und der von Kuba inspirierten Guerilla in Lateinamerika, haben wir uns aus guten Gründen entfernt. Aber wenn man die damalige Praxis der unabhängigen Linken in der Bundesrepublik unbefangen betrachtet, kann doch keine Rede davon sein, dass Dutschke und seine politischen Freunde nach geheimen Plänen auf dem Wege des bewaffneten Kampfs die Macht in diesem Lande erobern wollten, wie Kraushaar dies andeutet. Es war eine Protestbewegung, die mit gezielten Regelverletzungen ein neues Bewusstsein in vielen Köpfen schaffen wollte, insofern nicht grundsätzlich unterschieden von den globalisierungskritischen Bewegungen heute. Die Unterscheidung von Gewalt gegen Sachen und gegen Personen war ein sicher noch ziemlich hilfloser Versuch, gewaltförmige Auseinandersetzungen einzugrenzen. Auch die praktischen Probleme, die sich bei zugespitzten Konfrontationen stellen, scheinen mir nicht so ganz verschieden: Ohne Frage müssen die Verantwortlichen von Attac auch heute bedenken, wie bei regelwidrigen Protesten Opfer zu vermeiden sind, und zynisch einkalkulierte Todesopfer hatten weder damals noch heute etwas mit linker Politik zu tun. Als es beim Vietnamkongreß im Februar 1968 darum ging, ob man bei der Festlegung der Route eines Protestmarsches trotz der leider glaubwürdigen Schießbereitschaft der Gegenseite darauf bestehen solle, in die Nähe des US-Hauptquartiers zu gelangen, war Rudi Dutschke nicht bereit, ein unkalkulierbares Risiko einzugehen. (3)
Sozialstaat, Freiheit, Protestformen
Sie sehen, lieber Christoph Bautz, es geht mir auch darum, die sechziger Jahre nicht in eine allzu nebelhafte Ferne rücken zu lassen. Ich stimme Ihnen zu, dass sich bestimmte Frontstellungen verändert haben, und sicher haben wir den Wert eine regulierenden und umverteilenden Sozialstaats damals zu Unrecht gering geschätzt – vielleicht, weil unsere Phantasie nicht ausreichte, seine gezielte Zerstörung durch eine sozialdemokratisch geführte Regierung vorauszuahnen. Dass Sie den Opportunismus der grünen Neoliberalen mit der libertären Tradition eines Rudi Dutschke in Verbindung bringen, tut den neuen Vorkämpfern der Besserverdienenden sicher zu viel Ehre an. Ihre Formulierung von der Verteidigung gesellschaftlicher Selbstbestimmung mit Hilfe des Staates als Gegengewicht zur entfesselten Macht der Marktkräfte finde ich ganz ausgezeichnet – aber ähnliche Positionen finden Sie zum Beispiel schon in der hochschulpolitischen Programmatik des alten SDS der 60er Jahre. Jedenfalls halte ich Ihre Behauptung, dass sich die Aufgaben und Herausforderungen heutiger Bewegungen von denen der Zeit Dutschkes diametral unterscheiden, für weit überzogen.
Im Gegensatz zu Ihnen glaube ich auch nicht, dass sich die Freiheitsforderungen jener Jahre erledigt haben, weil sie erfüllt worden sind. Schön wäre es ja. Aber abgesehen davon, dass die in die junge Bundesrepublik privilegiert integrierten alten Nazis inzwischen zum größten Teil eines natürlichen Todes gestorben sind, kann ich die atemberaubenden Fortschritte nicht erkennen, die Sie veranlassen, die gegenwärtige soziale Ordnung im wiedervereinigten Deutschland unter den Begriff "demokratische Gesellschaft" zu subsumieren. Damit bestreite ich nicht die Existenz und den Wert einer demokratischen Verfassungsordnung mit rechtsstaatlichen Garantien, aber mir scheint, dass wir in Hinblick auf "Demokratie" im Augenblick eher Rückschritte festzustellen haben, wenn denn Demokratie etwas mit einem menschenwürdigen Leben der Bevölkerungsmehrheit zu tun hat. Dies ist doch gerade der Ausgangspunkt für viele Kampagnen und Aktionen von Attac, die Sie selbst mitgestaltet und mitgetragen haben.
In den Formen der Protestbewegung nehme ich eher Ähnlichkeiten als fundamentale Unterschiede wahr: Damals wie heute darf man von einer außerparlamentarischen Opposition sprechen, die sich einer faktischen Einheitspartei im Parlament gegenübergestellt sieht, damals kulminierend in der Großen Koalition 1966-1968, heute in der neoliberalen Einheitspartei, zu der sich die Abgeordneten des Bundestages, ob nun rotgrün oder schwarzgelb, mit ganz wenigen Ausnahmen zusammengeschlossen haben. Mit Ihrer Überzeugung, dass es eher auf den Druck von unten denn auf die Vertretung im Parlament ankommt, übernehmen Sie im Grunde die Positionen der "klassischen" außerparlamentarischen Opposition und verabschieden sich nach den Erfahrungen mit den Grünen von vergeblichen Hoffnungen auf eine "Bewegungspartei".
An welches Erbe sollen wir anknüpfen?
Sie möchten das entscheiden, indem Sie von Fall zu Fall nachsehen, was eventuell noch brauchbar ist von den gestrigen Ideen und Handlungsmustern. Dieser kurzatmige Pragmatismus hindert Sie aber daran, das Wichtigste zu sehen, was die APO der 60er Jahre über die Jahrzehnte hinweg mit der gegenwärtigen außerparlamentarischen Opposition verbindet. Es ist die Fähigkeit, "Nein" zu sagen gegenüber einem Konsens, der von den staatstragenden Parteien und den dominierenden Medien einmütig vertreten wird. Ein Ausbrechen bedeutet erst einmal, im Abseits zu stehen und auf alle bisherigen Einwirkungsmöglichkeiten zu verzichten, von politischen oder publizistischen Berufsrollen ganz zu schweigen. Das verlangt Charakterstärke und ermutigt, nach neuen Wegen zu suchen, sich mitzuteilen. Allerdings haben sich die Inhalte der herrschenden Ideologie nach den Zeitumständen verschoben: Damals war es die unbedingte Parteinahme für die sogenannte Freie Welt in der Konfrontation des Kalten Krieges, heute wird das Bekenntnis abverlangt, dass es zur Anwendung neoliberaler Dogmen keine Alternative gibt.
Bei dem schwierigen Unterfangen, den Gedankenkäfig des Kalten Kriegs aufzusprengen, war Rudi Dutschke nicht allein, er kam zum SDS, der dies schon seit der Mitte der 5Oer Jahre versucht hatte und deshalb die Trennung von der SPD durchstehen musste, wir hatten das lebende Vorbild von Lehrmeistern in biblischem Alter wie Ernst Bloch und Herbert Marcuse und, und es gab das internationale Bezugsfeld der Neuen Linken. Aber Rudi zeigte mit besonderer Entschiedenheit, in seinen Aktionen wie in seinen Schriften, dass man die Untaten des amerikanischen Imperialismus anprangern kann, ohne sich deshalb seinem stalinistischen Gegenspieler in die Arme zu werfen. Er war im Februar 1968 Mitorganisator des großen internationalen Kongresses gegen den amerikanischen Vietnamkrieg in Westberlin– und er fuhr ein paar Tage später nach Prag, um sich mit denen solidarisch zu zeigen, die im Machtbereich der Sowjetunion einen Sozialismus mit menschlichem Antlitz erkämpfen wollten.
Rudi Dutschke war in seinen politischen Positionen glaubwürdig, damals sogar für seine Gegner. Heute wird versucht, ihm diese Glaubwürdigkeit abzusprechen. Die Angriffe sind bösartig, und sie haben System: wenn es nicht klappt, ihn als angeblichen Vorkämpfer einer "nationalen Revolution" in die Nähe der extremen Rechten zu rücken, versucht man es mit dem Gewalttäter, der die RAF im Grunde konzipiert und antizipiert hat. Normalerweise würde man sogleich auch noch einen Stasi-Zuträger entlarven, aber das geht bei dem stasi-observierten Ankläger realsozialistischer Staatssklaverei nun wirklich nicht. Ich finde, es gibt nicht nur für seine überlebenden persönlichen Freunde gute Gründe, Rudi Dutschke als einen der unseren gegen Geschichtsfälschungen zu verteidigen. Aber ich habe auch schon zur Kenntnis nehmen müssen, dass es für Jüngere nicht einfach ist, gegen die Autorität eines Hamburger Instituts für Sozialforschung zu opponieren, das in den Medien hohes Ansehen genießt und dessen frühere Verdienste bei der Aufhellung unserer jüngeren Vergangenheit ja auch niemand bestreiten möchte.
Charisma?
Rudi Dutschke war ein außergewöhnlicher Mensch, dem man "Charisma" zusprach. Wenn Sie nun daraus folgern, wir kommen heute nicht so recht vom Fleck, weil uns charismatische Figuren dieser Größenordnung fehlen, möchte ich Ihnen heftig widersprechen. Zu den bleibenden Verdiensten der Grünen zählt der Nachweis, dass eine Gruppe völlig unbekannter junger Frauen eine Fraktion ebenso gut oder besser lenken kann als ein charismatischer Häuptling, und zu den betrüblichsten Begleiterscheinungen ihres gegenwärtigen Niedergangs gehört eben die Unterwerfung unter einen durch Umfragen ausgewiesenen charismatischen Führers, der sich zu allem Unglück auch noch selbst so begreift. Und ich halte es nicht für eine Schwäche, sondern für eine Stärke von Attac Deutschland, dass wir sehr gut ohne charismatische Führungsfiguren auskommen und uns mit kompetenten Theoretikern, fähigen Organisatoren und gut argumentierenden Sprechern begnügen. Rudi Dutschke war sich übrigens der auch ihn selbst deformierenden Wirkung seiner permanenten Führerrolle bewusst, er wollte sich ihr durch einen Wechsel des Landes gerade entziehen, als ihn die Kugeln in den Kopf trafen.
Einem "personalisierten Mediensystem" wollten wir uns damals nicht anpassen, sondern es überwinden. Und bei der Herstellung eines unverkrampften Verhältnisses zu den Massenmedien gab es auch für Rudi Dutschke gewiss Grenzen: Schwer vorstellbar, dass er eine Kolumne für die Bild-Zeitung geschrieben hätte, wenn ihm das angeboten worden wäre. Ich bin so altmodisch, daran festzuhalten, dass die Bild-Zeitung keine Zeitung ist, sondern ein täglicher Angriff auf die Würde des Menschen, und ich halte es für einen Skandal, dass Personen, die an einem solchen Unternehmen mitgewirkt haben, Pressesprecher einer Bundesregierung werden können. Zugegeben, bei der Herstellung einer Gegenöffentlichkeit stehen uns jetzt ganz neue Wege offen, von denen die Flugblattverteiler von 1968 noch keine Ahnung haben konnten. Dass Sie sich mit diesen Techniken auskennen und Sie für reaktionsschnelleres Intervenieren mit Erfolg nutzen, kann ich nur staunend bewundern. Immerhin bin ich insofern auf der Höhe der Zeit, als ich Ihnen in einer Internet-Publikation antworte. Vielleicht wird ja ein Gespräch daraus.
Mit solidarischen Grüßen
Klaus Meschkat
Fußnoten:
Allerdings hat die "taz" ihren durch solche Manipulationen leicht ramponierten Ruf teilweise wiederhergestellt, indem sie nach Abschluß der sogenannten Debatte am 2.7. 05 noch ein ausgezeichnetes Interview mit Klaus Theweleit abgedruckt hat, einem Zeitzeugen, der wirklich etwas mitzuteilen hat und dabei neue Denkanstöße geben kann.


